 | unmittelbare Kontaktaufnahme
des Bezugslehrers (BL) mit der Station zwecks Vereinbarung eines
Aufnahmetermins |
 | Anmeldung des Schülers durch
Anmeldebogen und Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten/
Eltern, ausgefüllt durch die Klink |
 | unmittelbare Kontaktaufnahme
des Bezugslehrers (BL) mit der Station zwecks Vereinbarung eines
Aufnahmetermins |
 | Anschreiben
des Sekretariats an die Heimatschule mit allgemeinen Informationen
über die Schule Hesterberg und der Bitte um Zusendung der
Schülerakte, der Zusendung von Unterrichtsmaterial und dem
Kontaktangebot von Klassenlehrer und Bezugslehrer |
 | ggf.
Einsichtnahme in die Schulakte |
 | -ggf.
Kontaktaufnahme mit der abgebenden Schule Zusammenarbeit mit der
Heimatschule |
 | Absprachen
mit den Therapeuten/Ärzten der Station |
 | ca.
1-stündiges Aufnahmegespräch mit dem Schüler |
 | erstellen
eines individuellen Stundenplanes (dieser kann ggf. im Laufe der
Beschulung verändert werden) |
 | Bezugslehrer, Schüler, Mitarbeiter der Station, ggf. Heimatschule
definieren die Ziele für die Beschulung →ggf.
Auftrag zur Feststellung des schulischen Kenntnisstandes →
Aufstellung eines Förderplanes |
 | ein bis zwei
Bezugslehrkräfte sind für eine Station der/die Ansprechpartner und
koordinieren die Zusammenarbeit mit diesen Schülern |
 | Beschulung
in heterogenen Kleingruppen, deren Mitglieder häufig wechseln, ggf.
Einzelbeschulung |
 | Orientierung
an Rahmen-, Lehrplänen und Stundentafeln für Haupt-, Real- und
Förderschulen sowie für Gymnasien und Berufsbildende Schulen |
 | Umfang der
Beschulung je nach Belastbarkeit und Krankheitsbild bis zu maximal
25 Wochenstunden |
 |
Schulartbezogener Unterricht in Haupt- und Nebenfächern durch
Fachlehrkräfte |
 | Angebot von
schulart- und jahrgangsübergreifendem Unterricht |
 | Die Schüler
führen ein Lerntagebuch als Arbeits- und Anwesenheitsnachweis |
 | Projekte |
 | Brief bzw. Fax mit
allgemeinen Informationen, Richtlinien und Anforderung der
Schülerakte |
 | Erste Kontaktaufnahme des
Bezugslehrers vor, zeitgleich oder umgehend nach der Aufnahme des
Schülers und Frage nach Besonderheiten der bisherigen Schullaufbahn |
 | Intensität des Kontaktes in
unterschiedlichen Ausprägungen |
 | Bei Entlassung: |
 | ggf. tel. Ankündigung der
Rückkehr |
 | kurze schriftliche
Schulmitteilung ( Anzahl von Schul- und Fehltagen,
Lerngruppensituation, Unterrichtsstunden pro Woche, Fächer, Angebot
zu weiteren mündlichen Auskünften) |
 | evtl. Zeugnis- oder
Notenvorschlag |
 | u. U. Runder Tisch
|
 | Evtl. Vereinbarung über
Rückmeldung der Heimatschule nach der Entlassung →Externe
Evaluation
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5. Zusammenarbeit
mit den Stationen
I. Fest vereinbarte Zusammenarbeit:
a)
Schulbesprechung
·
Teilnehmer:
Bezugslehrer, Ärzte, Therapeuten, Betreuer
·
Turnus: 1x wöchentlich
bzw. 14-tägig nach dem Unterricht
·
Inhalte: Austausch über
allgemeine schulische Angelegenheiten, schulische Leistungen jedes
einzelnen Schülers, ggfs. Besonderheiten des Therapieverlaufes
b) Im Schulalltag
·
täglicher Abgleich von
Soll- und Ist-Planung des Stunden- und Therapieplanes vor
Unterrichtsbeginn
c) Fallbesprechung (z. T.)
·
Inhalte: Neuvorstellung
der Patienten durch Therapeuten (Anamnese, Therapieplan etc.);
wenn möglich: seitens der Schule erste Ergebnisse aus Akteneinsicht und
Telefonaten mit der Heimatschule, erste Unterrichtserfahrung
II. Zusammenarbeit nach Bedarf
·
Absprachen zwecks
Schüleraufnahmen
·
Teilnahme an
Fallbesprechungen, Reittherapie etc
·
Gespräche mit Schülern,
Ärzten und Therapeuten vor der Aufnahme
·
Telefonische oder
persönliche Beratung mit/von Therapeuten/Ärzten
·
Möglichkeit ständiger
Rücksprache in Bezug auf Schülerangelegenheiten (Zu-Spät-Kommen,
Krankheit, Entweichung, Befindlichkeit, Beurlaubung etc.)
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