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Konzept der Sekundarstufe 

Inhaltsangabe:
1.    Aufnahme
2.
    Beschulung und Beschulungsumfang
3.    Zusammenarbeit mit der Heimatschule
4     Elternarbeit
5.    Zusammenarbeit mit den Stationen
(Auf den Punkt der Inhaltsangabe klicken und Sie kommen zur entsprechenden Textstelle)

1.    Aufnahme

Das Aufnahmeverfahren läuft in folgenden Schritten ab:

bulletunmittelbare Kontaktaufnahme des Bezugslehrers (BL) mit der Station zwecks Vereinbarung eines Aufnahmetermins
bulletAnmeldung des Schülers durch Anmeldebogen und Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten/ Eltern, ausgefüllt durch die Klink
bulletunmittelbare Kontaktaufnahme des Bezugslehrers (BL) mit der Station zwecks Vereinbarung eines Aufnahmetermins
bulletAnschreiben des Sekretariats an die Heimatschule mit allgemeinen Informationen über die Schule Hesterberg und der Bitte um Zusendung der Schülerakte, der Zusendung von Unterrichtsmaterial und dem Kontaktangebot von Klassenlehrer und Bezugslehrer
bulletggf. Einsichtnahme in die Schulakte
bullet-ggf. Kontaktaufnahme mit der abgebenden Schule Zusammenarbeit  mit der Heimatschule
bulletAbsprachen mit den Therapeuten/Ärzten der Station
bulletca. 1-stündiges Aufnahmegespräch mit dem Schüler
bulleterstellen eines individuellen Stundenplanes (dieser kann ggf. im Laufe der Beschulung verändert werden)
bulletBezugslehrer, Schüler,  Mitarbeiter der Station, ggf. Heimatschule definieren die Ziele für die Beschulung ggf. Auftrag zur Feststellung des schulischen Kenntnisstandes Aufstellung eines Förderplanes

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2.    Beschulung und Beschulungsumfang

bulletein bis zwei Bezugslehrkräfte sind für eine Station der/die Ansprechpartner und koordinieren die Zusammenarbeit mit diesen Schülern
bulletBeschulung in heterogenen Kleingruppen, deren Mitglieder häufig wechseln,  ggf. Einzelbeschulung
bulletOrientierung an Rahmen-, Lehrplänen und Stundentafeln für Haupt-, Real- und Förderschulen sowie für Gymnasien und Berufsbildende Schulen
bulletUmfang der Beschulung je nach Belastbarkeit und Krankheitsbild bis zu maximal 25 Wochenstunden
bullet Schulartbezogener Unterricht in Haupt- und Nebenfächern durch Fachlehrkräfte
bulletAngebot von schulart- und jahrgangsübergreifendem Unterricht
bulletDie Schüler führen ein Lerntagebuch als Arbeits- und Anwesenheitsnachweis
bulletProjekte

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3.   Zusammenarbeit mit der Heimatschule

bulletBrief  bzw. Fax mit allgemeinen Informationen, Richtlinien und Anforderung der Schülerakte
bulletErste Kontaktaufnahme des Bezugslehrers vor, zeitgleich oder umgehend nach der Aufnahme des Schülers und Frage nach Besonderheiten der bisherigen Schullaufbahn
bulletIntensität des Kontaktes in unterschiedlichen Ausprägungen
bulletBei Entlassung:
bulletggf. tel. Ankündigung der Rückkehr
bulletkurze schriftliche Schulmitteilung ( Anzahl von Schul- und Fehltagen, Lerngruppensituation, Unterrichtsstunden pro Woche, Fächer, Angebot zu weiteren mündlichen Auskünften)
bulletevtl. Zeugnis- oder Notenvorschlag
bulletu. U. Runder Tisch     
bulletEvtl. Vereinbarung über Rückmeldung der Heimatschule nach der Entlassung Externe Evaluation

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4.    Elternarbeit

bulletElternarbeit wird wegen der hohen Fluktuation der Schüler unterschiedlich praktiziert
bulletBei Informationsbedarf ist es möglich, u. U. sehr engen Elternkontakt zu pflegen

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5.   Zusammenarbeit mit den Stationen

 

I. Fest vereinbarte Zusammenarbeit:

        a) Schulbesprechung

·        Teilnehmer: Bezugslehrer, Ärzte, Therapeuten, Betreuer

·        Turnus: 1x wöchentlich bzw. 14-tägig nach dem Unterricht

·        Inhalte: Austausch über allgemeine schulische Angelegenheiten, schulische Leistungen jedes einzelnen Schülers, ggfs. Besonderheiten des Therapieverlaufes

b) Im Schulalltag

·        täglicher Abgleich von Soll- und Ist-Planung des Stunden- und Therapieplanes vor Unterrichtsbeginn 

c) Fallbesprechung (z. T.)

·        Inhalte: Neuvorstellung der Patienten durch Therapeuten         (Anamnese, Therapieplan etc.); wenn möglich: seitens der Schule erste Ergebnisse aus Akteneinsicht und Telefonaten mit der Heimatschule, erste Unterrichtserfahrung

 

II.     Zusammenarbeit nach Bedarf

·        Absprachen zwecks Schüleraufnahmen

·        Teilnahme an Fallbesprechungen, Reittherapie etc

·        Gespräche mit Schülern, Ärzten und Therapeuten vor der Aufnahme

·        Telefonische oder persönliche Beratung mit/von Therapeuten/Ärzten

·        Möglichkeit ständiger Rücksprache in Bezug auf Schülerangelegenheiten (Zu-Spät-Kommen, Krankheit, Entweichung, Befindlichkeit, Beurlaubung etc.)

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Stand: 02.03.12